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Ist Ihr Kamin schon winterfit?

Draußen wird es mit jedem Tag ungemütlicher. Der Herbst hält Einzug und die Vorfreude auf ein warmes Zuhause und das Prasseln im Kamin steigt. Doch wie bei jeder Heizungsanlage bedarf es auch beim Kamin gewisser Wartungsarbeiten, bevor er effektiv arbeiten kann. Wenn Sie also in den warmen Monaten Ihren Kamin oder Ofen vernachlässigt haben, ist es jetzt an der Zeit den Kamin für die beginnende Heizungsperiode zu rüsten.

Sauberkeit
Der Kamin sollte jetzt einmal gründlich sauber gemacht werden. Neben der Reinigung des Innenraumes und der Sichtscheibe lohnt sich auch ein prüfender Blick ins Ofenrohr. Dort können sich Rußablagerungen festsetzen, die langfristig die Funktionalität des Kamins hemmen. Doch Vorsicht, der Schornstein kann auch anderweitig beeinträchtigt sein. Gerne nutzen Vögel die Möglichkeit, sich ein kuscheliges Nest an diesem Platz zu bauen. Dann wäre der Abzug verstopft und giftige Gase, die beim Verbrennungsprozess entstehen, gelangen in den Wohnraum.

Ein letzter Check gilt schließlich der Drosselklappe. Ist diese geöffnet, kann die Luftzufuhr zum Kamin einwandfrei funktionieren.

Das richtige Holz
Natürlich entfachen Sie nur ein wärmendes Feuer mit dem richtigen Holz. Wir empfehlen einige Kriterien bei der Holzauswahl zu beachten, denn es sollte individuell auf die jeweiligen Umstände und Erwartungen abgestimmt sein. Buche und Esche zählen aufgrund ihres hohen Brennwert von 2100 KWh/RM zu den beliebtesten Kaminhölzern.

Unsere vier goldenen Regeln für den Holzkauf:

  • Wer hat‘s erfunden?
    Heimisches Holz wird nach deutschen Forststandards an- und abgebaut und ist damit nachhaltiger als die meisten Hölzer aus dem Ausland. Zudem sind die Transportstrecken bei deutschem Holz wesentlich geringer und damit umweltschonender. Mehr Infos zur Herkunft unseres Holzes.
  • Auf die Länge kommt’s an!
    Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Scheitlänge. Längen bis 30 cm passen in jeden üblichen Kamin. Was darüber hinausgeht (40 – 50 cm) ist meist für Holzheizungen gedacht und für den heimischen Kamin daher oft unbrauchbar, zumindest jedoch sehr unpraktisch.
  • Bist du noch ganz frisch?
    Frisches Holz ist zwar im Einkauf günstiger, doch muss es je nach Restfeuchte noch bis zu zwei Jahre trocken gelagert werden, bevor es verbrannt werden kann. Kammergetrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von unter 20 % dagegen kann sofort nach dem Kauf zum Heizen verwendet werden.
  • Der Preis ist heiß!
    Im Kaminholzmarkt Preise zu vergleichen, kann zur großen Herausforderung werden. Generell gilt, in den Sommermonaten kann man meist das ein oder andere Kaminholzschnäppchen schlagen. Pünktlich zu Saisonbeginn steigen die Preise im Normalfall etwas an. Um es Ihnen so leicht wie möglich zu machen, gibt Timber MacPom neben dem Preis für den Raummeter auch die Umrechnung auf den Schüttraummeterpreis an (Achtung: Der Preis für den Schüttraummeter ist immer niedriger, weil 1 SRM etwa 0,7 RM entspricht). Mehr Infos gibt’s hier.

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